Sonntag, 5. Februar 2017

und manchmal da wünsche ich mir, dass du mich ganz fest hältst.
dass du über meinen schlaf wachst, damit ich endlich schlafen kann.
dass ich weinen kann. in deinen armen.
dass du bleibst in diesem leeren raum. 
aber wieder einmal traue ich mich nicht, danach zu fragen.
stattdessen verschwinde ich lieber in meinem schweigen.
wie oft habe ich heute schon auf mein handy gestarrt.
die zeit vergeht nicht. und doch viel zu schnell.
ich kann nicht mehr.
ich sollte lernen. aber da ist nur die leere.
das verschwinden.
noch 17 tage.
danach steht wieder alles auf anfang.
und ich stehe am ende.

1 Kommentar:

  1. ich danke dir für die decke und das licht. Ich versuche zu atmen. Es läuft nur schwer. Und Luftblasen machen ist quasi unmöglich. Gibt es im Meer irgendwo ein Kuschel-Hai? Ich ertrinke nämlich

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Träumer